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Verschollen ist das große Werk
Plinius d.ä. (Gaius Plinius Secundus), der den
gesamten Krieg beschrieben hat. Daher muss man sich
das damalige Geschehen aus Stückchen in den Quellen
und Stückchen aus dem Boden zusammenstellen. Hier
geht es um die „Quellen“ – die Kollegen
des alten Plinius, die etwas weniger ausführlich
(aber immerhin) geschrieben haben – und deren
Schriften wir noch haben.
Dabei werden, spezifisch im Zusammenhang
mit der Varusschlacht, vier Namen genannt
(fett der Namensteil, der am geläufigsten ist):
 Tacitus |
Velleius Paterculus (20v.Chr.- 30n.Chr.) |
Römer; Offizier in der röm. Armee in Nordeuropa z.Z. d. Germanenkriege |
Tacitus (55 – ca. 120 n.Chr.) |
Provinzrömer aus Gallien;
Autor und Senator der flavischen und Adoptivkaiserzeit |
Cassius Dio (164 - ca. 230 n.Chr.)
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Grieche aus Kleinasien; Hoher Beamter der severischen Kaiserzeit |
Florus (unbekannt, wohl ca. 70 - ca. 135 n.Chr.)
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Provinzrömer aus Nordafrika; wenig bekannter
Autor, Zeitgenosse des Tacitus |
Die direkt auf die Varusschlacht bezogenen Textteile
dieser 4 sind online erreichbar http://www.varusforschung.de
(2-sprachig Deutsch-Latein bzw. bei Cassius Dio
griechisch; einfach handhabbarer Plugin ermöglicht
die Darstellung der gr. Schrift). Außerdem sind
diese und andere, unten erwähnte, Autoren teilweise
online vorhanden.
Eine vollständige Auflistung aller römischen
Quellen zum Römisch-Germanischen Krieg der Zeitwende
wurde 1999 herausgegeben und behandelt tatsächlich,
trotz des Titels, die gesamte Thematik sehr vollständig:
Krüger, Bruno, Die Schlacht im Teutoburger
Wald im Jahr 9 u.Z.,
Beiträge zur Ur- u. Frühgeschichte Mitteleuropas,
Nr. 18, Beier & Beran, Weißbach, 1999.
Er bezieht die Informationen wiederum aus:
Zentralinstitut f. Alte Geschichte u. Archäologie
d. Akad. d. Wissenschaften d. DDR,
Schriften und Quellen der alten Welt,
Bd. 37, 1-4, Berlin, 1990.
Krüger listet all bekannten Autoren, die sich
auch nur nebenbei zum Thema geäußert haben
und kommt dabei auf nicht weniger als 25 Namen und 3
Inschriften, insgesamt sind es ca. 100 Einzelschriften,
davon 64 allein von den o.g. Chronisten
bzw. von Gaius Sueton Tranquillus.
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Zu diesen Autoren: |
Sueton
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sagt kaum etwas zum Kampfgeschehen
an sich (daher wird er oft außen vor gelassen)
– das gilt sowohl für die Varusschlacht
als auch für den Krieg insgesamt –, sondern
konzentriert sich auf die innerrömischen Verhältnisse.
Von ihm stammt z.B. unser wissen über die Reaktion
des Prinzeps Augustus auf die Nachricht über
die Varus-Niederlage: Der offensichtliche Nervenzusammenbruch
und der berühmte Schrei „Varus, gib mir
die Legionen wieder!“ Bezeichnend: Über
das Kampfgeschehen sagt er nichts, über Augustus’
Reaktion darauf, jedes Detail.
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Florus
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den Theodor Mommsen seinerzeit als „lächerlich“
abtat, wird, abgesehen von einer eigenartigen „Fan-Gemeinde“,
kaum besonders ernst genommen, beschreibt er doch,
wie die Legionen in einem Lager versammelt von hineinströmenden
Germanen abgeschlachtet worden seien – ein
unmöglicher Vorgang. Ansonsten erzählt
er etwa vom Versenken eines Legionsadlers in einem
Sumpf, der zu seinen Lebzeiten längst woanders
wieder gesichert worden war, oder auch Gruselgeschichten
über den germanischen Umgang mit gefangenen
Offizieren – die möglicherweise sogar
wahr sind, aber wegen seiner sonst mangelnden Glaubwürdigkeit
als fraglich gesehen werden. Trotzdem liefert er
einige wichtige Informationen zum Verlauf der Kriegshandlungen
in der Zeit vor der Varusschlacht.
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Velleius Paterculus
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ist der einzige Zeitzeuge, er kannte die Hauptpersonen
wohl alle persönlich und liefert auch personenbezogene
Daten über hohe Offiziere des Varus. Auch hat
er mit einer – zugegebenermaßen sehr
kurzen – Beschreibung des Ortes, an dem die
Varus-Armee endgültig unterging, möglicherweise
das Areal am Kalkrieser Berg als einziger so beschrieben,
wie er während des Schlachttages aussah: Mitten
in „Wäldern, Sümpfen und Hinterhälten“
sei die römische Armee untergegangen, wobei
letzteres Wort, „insidiae“, dann der
einzige römische Hinweis auf den Germanenwall
von Kalkriese wäre. Hierzu muß man sagen,
dass die Übersetzung dieses Abschnittes in
der o.a. Link etwas irreführend ist, da sie
diese 3 Elemente nicht, wie im Original, „gleichwertig“
aneinanderreiht, wobei dann die „Hinterhälten“
als mögliches Landschaftselement neben den
anderen beiden steht, was wiederum den Germanenwall
suggeriert. Aber auch diese Deutung ist alles andere
als gesichert; s. Kontroversen.
Die Beschreibung der Schlacht ist aber im Gesamtzusammenhang
des Werkes von Velleius insofern untypisch, dass
es recht sachlich ist und den Thronfolger Tiberius
gar nicht erwähnt. Ansonsten bringt dieser
Chronist kaum einen Satz zu Ende, ohne in geradezu
peinlicher Fülle Lob über letzteren auszuschütten
– so eben auch in seiner Chronik des Krieges
vor der Varus-Niederlage, die allerdings wichtige
Informationen enthält. Den späteren Verlauf
des Krieges ist bei ihm entstellt bzw. dürftig:
So vermeldet er etwa die lächerliche Lüge,
Tiberius habe in den Jahren 11-12 n.Chr. Germanien
geradezu vollständig wiedererobert –
wahr ist wohl lediglich, dass Tiberius vorsichtig
rechtsrheinisch vorgerückt ist. Interessant
ist das allerdings, weil es zeigt, dass die römische
Kriegspropaganda tatsächlich versucht hat,
die Niederlage zu leugnen (s. unten, Tacitus). Das
Ende des Krieges beschreibt er folgerichtig fast
gar nicht, denn dann führte nicht sein großer
Held Tiberius sondern dessen Neffe Germanicus die
Truppe – und unterlag. Tiberius’ Rolle
bestand also darin, den verlorenen Krieg aufzugeben
– von dieser vernünftigen, aber wenig
heldenhaften Tatsache will Velleius uns nicht so
genau berichten.
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Cassius Dio
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ist der einzige Berichterstatter, der den Verlauf
der Schlacht schildert. Er lebte nicht, wie Tacitus
und Florus, nur ein, sondern sogar 2 Jahrhunderte
vom Geschehen entfernt, hatte aber wohl uneingeschränkten
Zugang zu den amtlichen Berichten. Historiker streiten
sich darüber, ob diese zeitliche Ferne ihm
die Angelegenheit verdunkelte oder vielleicht sogar
teilweise erhellte, da die Beschönigungspropaganda
inzwischen nicht mehr so wichtig war.
Auf dieser Seite verlassen wir uns – wie viele
andere – auch weitestgehend auf seine Schilderung.
Eine wichtige Tendenz besteht allerdings auch, seinen
Bericht in großen Teilen als fragwürdig
zu betrachten. Diese unterschiedliche Sichtweise
ist auch der Ursprung vieler Kontroversen, auf die
auch auf dieser Seite näher eingegangen werden
soll – aber nicht hier.
Zum Kriegsgeschehen vor der Varusschlacht liefert
auch Dio wichtige Informationen, zum späteren
Kriegsverlauf ist auch er äußerst zurückhaltend,
was auch etwas erstaunlich ist, denn zu diesem Kriegsabschnitt,
mehr noch als zur Varusschlacht selbst, scheint
Tiberius am deutlichsten die Lage vertuscht zu haben.
Warum dann nicht 200 Jahre später den wahren
Sachverhalt schildern?
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Tacitus
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ist der „große Aufklärer“,
der nach dem Ende des zum großen Teil von
tyrannischen Kaisern geprägten 1. Jahrhunderts
im „goldenen Zeitalter“ des 2. Jahrhunderts
schrieb, allerdings behandelt er nur die Zeit nach
dem Tode des Augustus, d.h., in Germanien auch nur
den letzten Teil des Krieges. Hierfür ist er
aber die einzige ausführliche Quelle, wobei
sein Bericht über den Besuch der Varusschlachtstätte
durch das Heer des Germanicus in 15 n.Chr. so wichtige
Informationen zur Schlacht enthält, dass ihn
schon dieser Passus in die Reihe der „großen
Vier“ erhebt.
Tacitus geht es v.a. darum, die Tyrannei der Kaiser
des 1. Jhdts. mit dem Freiheitsideal der römischen
Republik negativ zu vergleichen. Dabei liefern ihm
Tiberius und sein vorgesehener Thronfolger Germanicus
die Vorlage: Germanicus, der Tapfere Held im altklassischen
Sinne, Tiberius, der zunehmend willkürlich
missregierende Herrscher, der dem Neffen seinen
Erfolg vergönnt. Dabei kommen auch Arminius
und seine Germanen nicht zu kurz: Auch sie werden
als würdige und tapfere Gegner beschrieben,
die für die Freiheit kämpfen, letztendlich
macht Tacitus auch klar, Arminius sei „zweifelsfrei“
der Befreier Germaniens gewesen. Man muss sich vorstellen,
dass der römische Staat ab Tiberius die Niederlage
in Germanien regelrecht schöngelogen hat, mit
Triumph für Germanicus und eine Überbetonung
der Rückeroberung der verlorenen Legionsadler.
In einer Gesellschaft wo fremde Geographie ein Buch
mit 7 Siegeln war, hätte man dem Durchschnittsrömer
ohne Weiteres erzählen können, Germanien
sei eigentlich besiegt, nur halt bis zum Rhein und
nicht ganz bis zur Elbe – aber wer wusste
schon, wo die flossen?
Tacitus betont die Erfolge des Germanicus –
oder erdichtet welche –, um seine These zu
untermauern, Germanicus hätte den Krieg gewinnen
können, hätte ihn Tiberius nicht abberufen.
Zwischen den Zeilen kann man aber sehr wohl herauslesen:
Die Feldzüge von 15 und 16 n.Chr. verliefen
katastrophal. Kaum eine Schlacht wird vermeldet,
wo nicht fast gebetsmühlenartig beschrieben
wird, wie die Römer „bis in die Nacht
hinein“ (oder so ähnlich) die Germanen
niedermetzelten – und sich dann in der Regel
zurückzogen, ihre Ziele aufgaben und letztlich
frühzeitig an den Rhein zurückkehrten.
Und dennoch: Ohne Tacitus’ Bericht würden
wir über diesen wichtigen Kriegsabschnitt –
der, mehr als die Varusschlacht an sich –
die Entscheidung bestimmte, so gut wir nichts wissen.
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| Weitere Autoren: |
Strabon,
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der griechische Geograph, berichtet, ähnlich
wie Sueton, zwar kurz über den ganzen
Krieg, aber wieder sehr „Rom-zentriert“
– also z.B. keine Beschreibung der
Kampfgeschehen, dafür aber eine ausführliche
Schilderung des „Triumphs“ des
Germanicus in 17 n.Chr. Auch |
Titus Livius
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berichtet – in einer seltenen überlieferten
Schilderung des Geschehens (viel is verschollen)
– über den Anfang des Krieges
bis zum Tode des Drusus (9 v. Chr.), wahrscheinlich
in Hedemünden. Ähnliches liefert
uns der wenig bekannte |
| Valerius Maximus |
Viel bekannter sind, neben |
Plinius d.ä. (s.
oben) auch Eutropius u. Lucius Annaeus
Seneca, |
die wichtige Einzelfakten, v.a., aber
nicht nur zur frühen Zeit der römischen
Eroberung, sowie |
Paulus Orosius
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ein spätrömischer Christ, der
kurze Berichte liefert, die aber wohl größtenteils
von früheren, hier erwähnten Autoren
abgeschrieben wurden. Auch vom wenig bekannten |
Julius Obsequens
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haben wir solche, sehr kurze, Darstellungen |
| Interessant
sind ferner kurze Schriften zum Thema von |
Publius Ovidius Naso,
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der etwa z.Z. der Varusschlacht an die
Westküste des Schwarzen Meeres ins
Exil geschickt wurde und dann versuchte,
u.a. mit einigen hurrah-patriotischen Versen
zum Germanenkrieg, sich eine Begnadigung
zu verdienen, was allerdings nicht gelang;
Informationen liefert er zwar nicht, liefert
uns aber das allerälteste Zeugnis der
Varusschlacht überhaupt; und |
Sextus Julius Frontinius,
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der in seine „Kriegslisten“
einige Details zur Varusschlacht und der
Zeit unmittelbar danach weitergibt. |
| Viel
weniger bekannt und weitgehend ohne Bedeutung
sind die Erwähnungen bei |
| Flaccus, Propertius,
Krinagoras, Manilius, Pomponius Mela,
Hieronymus, Flavius Vegetius, u. Aurelius
Victor; |
vom letzteren gibt es zusätzlich
eine als „pseudo“ titulierte,
gekürzte Fassung, in der die o.e.
Darstellung des Sueton wiederholt wird.
|
| Inschriften: |
Krüger berichtet von nur 3 Inschriften,
wovon eine lediglich den „Bezwinger
der Germanen“ Drusus erwähnt.
Die anderen beiden sind
|
|
Die berühmte „Res Gestae“-Inschrift
von Ankara,
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in der Augustus sein Lebenswerk beschreibt,
mit der berühmten Behauptung „germaniam
pacavi“ – „Germanien
habe ich befriedet“, das keine Tatsache
beschreibt, dafür aber eine Absicht,
sowie
|
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Das ebenfalls bekannte „Grabmal“
des M. Caelius
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im Rheinischen Landesmuseum in Bonn, die
als Denkmal an einen in der Varusschlacht
gefallenen Centurion gefertigt wurde, dessen
Knochen aber vermutlich nie darunter bestattet
werden konnten. Ersteres liefert nur einen
Hinweis auf die Seelenlage des Augustes
– v.a., dass er sich wohl nicht mit
dem Verlust Germaniens abgefunden hatte;
letzteres bestätigt als einziges Beweisstück
die Vermutung, dass die XVIII. Legion zu
den vernichteten Einheiten gehörte. |
Nicht erwähnt wird die
Titulus Tiburtinus von Tivoli,
|
die von vielen als ein Hinweis auf Varus
gedeutet wird, da sie eine Laufbahn beschreibt,
die seiner ähnelt. |
| Auch Münzen
liefern kleine Informationsstücke,
etwa |
Kupferasse
|
mit dem Gegenstempel des Varus die
in Kalkriese gefundenen wurden, oder
|
| eine Münze |
aus seiner Zeit als Prätor in Afrika,die
sein Gesicht zeigt. |
eine Gedenkmünze
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aus dem vorchr. 1. Jahrzehnt die Übergabe
eines Kindes als Geisel von einem germanischen
Fürsten an Augustus. Falls die Vermutungen
stimmen, das Arminius schon im Kindesalter
als Geisel der Römer genommen wurde,
so könnte dies das einzige –
höchst spekulative! – Zeugnis
davon sein. |
„Germanische Quellen“
| gibt es verständlicherweise eigentlich keine gesicherten, allerdings werden mindestens
2 gelegentlich erwähnt:
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Die Gnitterheide
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bei Bad Salzuflen soll, laut dem Bericht
eines durchreisenden isländischen Mönchs
des 12. Jhdt. – eines Mannes also,
der mit der germanischen Überlieferung
vertraut gewesen sein könnte –
der Ort sein an dem „Siegfried den
Drachen schlug“ – für die
Anhänger der „Arminius-war-Siegfried“-These
also ein Hinweis (dazu Schulze im Spiegel).
Dazu mehr unter Kontroversen. Stimmt das,
dann kann man gleich die ganze |
Edda,
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die skandinavische Hauptquelle für
die Nibelungensage, als Steinbruch für
Spekulationen über den Römisch-Germanischen
Krieg nehmen. |
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